Wirtschaft

 

  • Wirtschaft und Gesundheit - 2012

    Ist unsere Wirtschaft gesund?
    Macht unsere Wirtschaft krank?
    Was heißt es gesund zu arbeiten?
    Brennen wir individuell und kollektiv aus?
    Welche Bedeutung hat Gesundheit für die Wirtschaft?
    Welche Bedeutung hat Gesundheit für die Gesellschaft?
    Und was kann die Wirtschaft dazu beitragen?
    Diese und viele andere Fragen wollen wir in den nächsten Tagen miteinander bewegen. Sie sind nicht nebensächlich, obwohl die Realität immer noch nicht klar genug gesehen wird. pdfmehr...

  • Wirtschaft und soziale Verantwortung - 2012

    Über die Notwendigkeit der Kooperation von Wirtschaft und Zivilgesellschaft
    Wer verändert die Welt?
    Vor knapp zwei Jahren fanden Michael Plesse und ich uns in einer Diskussion um diese Frage wieder. Michael erzählte von neueren Entwicklungen in der ökologischen Szene und zivilgesellschaftlichen Aktivitäten und Projekten überall in der Welt, deren Ziel es
    sei, global zu einer nachhaltigen Lebensweise auf unserem Planeten zu führen. In meiner Studentenzeit und auch einige Jahre danach war ich auch in einigen solchen Bewegungen engagiert, habe mich dann aber zunehmend daraus zurückgezogen, weil sie mir letztlich ineffizient erschienen, gesellschaftlich wenig wirksam, im Grunde trotz positiver Visionen immer negativ eingestellt, also gegen irgend etwas gerichtet, polarisierend und ideologisch massiv aufgeladen.pdfmehr...

  • Wirtschaften mit Geist und Seele - 2010

    Wie spiegelt sich das Potenzial der gegenwärtigen Bewusstseinsentwicklung in den wirtschaftlichen Prozessen? Ich habe die Hoffnung, dass unser Bewusstsein, unser Geist und unsere Seele unser wirtschaftliches Handeln leiten und in den Dienst der Evolution stellen, anstatt dass die Eigendynamik einer reinen Renditeorientierung, einer Geld- und Machtgier zunehmend unsere Lebensprozesse beherrscht. pdfmehr...

  • Die Kunst des Wirtschaftens - 2010

     

    Wir leben nicht nur in einer Finanz- und Wirtschaftskrise, sondern vor allem in einer Krise unseres Bewusstseins, denn wenn unser ökonomisches und ökologisches Verhalten aus dem Ruder läuft, dann hat dies etwas mit unseren inneren Werten, Prinzipien und Denkgewohnheiten zu tun. Doch die äußere Krise geht noch nicht tief und noch nicht weit genug, um uns zu einem umfassenderen Bewusstseinswandel zu nötigen. Wir sind zu sehr verhaftet in unseren materialistischen, egozentrischen und rationalistischen Paradigmen, als dass wir unsere Angst überwinden könnten gegenüber ideelleren, kollektiveren oder gar komplexeren integralen Denk- und
    Fühlweisen. pdfmehr... ]

  • Verantwortung - 2009

    Verantwortung ist gegenwärtig und im wirtschaftlichen und politischen Leben ein vielbenutztes Wort. Aber es ist ein vielschichtiger Begriff: wer trägt Verantwortung z.B. für unsere Krise, wer übernimmt Verantwortung z.B. für unternehmerische Entscheidungen, wen ziehen wir zur Verantwortung, wer fühlt sich gegenwärtig wofür verantwortlich?

    In meinem Verständnis ist hier eine Differenzierung sinnvoll, die auch etwas mit der persönlichen Entwicklung zu tun hat, nämlich von der moralischen Verantwortung zu ethischer Verantwortlichkeit.
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  • Vertrauen - 2009

    "Vertrauen ist der Anfang von allem"
    Sie wissen woher dieser Slogan stammt. Die Deutsche Bank hatte ihn vor einigen Jahren in ihrem Marketing verwendet, um ihre Vertrauenswürdigkeit gegenüber ihren Kunden zum Aus­druck zu bringen. Ich weiß nicht recht, ob das heute noch passen würde, aber mich hat dieser Satz damals berührt, weil er eigentlich sehr schön ausdrückt, was ich in meiner entwicklungs­psy­chologischen Ausbildung und meiner klinischen Erfahrung gelernt habe. Als Kern unseres Ver­trauens als Menschen wird das Urvertrauen betrachtet. Urvertrauen entsteht, wenn die mütter­liche Bezugsperson für den Säugling und das Kleinkind in ausreichender Weise verfüg­bar ist, es auf sich einstimmt, sich in das Kind einfühlt, auf seine Bedürfnisse, Emotionen und Äuße­rungen eingehen kann und ihm das Gefühl gibt, geborgen zu sein, dazuzugehören, will­kommen zu sein, letztendlich angenommen und geliebt zu werden. All diese Erfahrungen kön­nen gestört werden, schicksalhaft durch den Verlust früher Bezugspersonen, durch mangelnde Einfüh­lungsfähigkeit oder weil ein Kind unwillkommen ist oder abgelehnt wird.
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  • Geist und Seele im wirtschaftlichen Handeln - 2008

    Wir brauchen einen Wertedialog und eine Werteorientierung, die sowohl globale Regeln für die Finanz- und Wirtschaftsarchitektur durchsetzt als auch die Kommunikation und den Umgang im konkreten wirtschaftlichen Handeln reguliert.
    Das Wirtschaftsleben spiegelt in seinen Licht- und Schattenseiten die gegenwärtigen Strukturen des menschlichen Bewusstseins. Es bevorteilt ein egozentrisches, unverbundenes und kurzfristig orientiertes Handeln. Die Ökonomisierung des kulturellen Lebens hat uns sicherlich als Individuen befreit, denn wir können Waren aus aller Welt bekommen, unseren eigenen Lebensstil gestalten, reisen wohin wir wollen und uns alle möglichen Eigenarten verwirklichen und alle möglichen Be­dürfnisse erfüllen, wenn wir es nur bezahlen können.
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  • Neues Bewusstsein im Wirtschaftsleben - 2006

    Als Unternehmer und Leiter eines mittelständischen Unternehmens möchte ich einige Merkmale eines neuen Bewusstseins beschreiben, seine Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben aufzeigen und die gegenwärtige Bedeutung der entsprechenden kollektiven Bewusstseinsprozesse erläutern. Wirtschaftliches Handeln basiert auf den kreativen Prozessen der Evolution. Die Evolution ist ein sich selbst entfaltender kreativer Prozess, der als ein Ausdruck und als einen seiner Teile auch uns Menschen hervorgebracht hat. 

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  • Die spirituelle Dimension im wirtschaftlichen Handeln - 2005

    Der spirituelle Weg ist ein Weg der Bewusstwerdung, ein Weg des Erwachens der Seele, ein Weg des individuellen und kollektiven Erwachens zu unseren menschlichen Wesens­qualitäten. Dieser Bewusstseinsprozess lässt uns erkennen, wer wir wirklich sind, als Ausdruck der Evolution von etwas Unbekanntem, das diese Evolution durchdringt.
    Und auf dem Höhepunkt dieser Ent­wicklung erkennen wir das Geschenk und die Gnade der Freiheit, den offenen Prozess der Evolution weiterzuentwickeln. Und hier ent­steht eine neue Art von Verantwortlichkeit, weil wir darauf Einfluss nehmen können, wohin wir als Menschen den Kosmos und die Evolution entfalten werden. Damit besteht die Aufgabe der Spiritualität nicht mehr darin, von der Welt zu befreien, sondern zur Welt hin zu befreien.
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  • Spiritualität und Gesunde Arbeit in der Unternehmenskultur der Heiligenfeld Kliniken - 2005

    Eine spirituelle Grundhaltung bedeutet, einen bewussten erfahrbaren Bezug zur Transzendenz herzustellen, wie auch immer Transzendenz konzeptualisiert wird. Spirituelle Wege beschreiben Methoden und Schritte zu einer Erfahrung des Jenseitigen, Göttlichen, Absoluten oder Unbekannten. Letztlich geht es dabei um eine Weiterentwicklung des Bewusstseins, die in moderner Form auch auf eine religionsfreie direkte Weise geschehen kann. Diese Weiterentwicklung basiert auf der Selbstreflexionsfähigkeit unseres rationalen und personalen Bewusstseins und unserer Fähigkeit, dies zu einem transrationalen und transpersonalen Bewusstsein hin zu überschreiten. Hier geschieht dann eine Verankerung in der eigenen Seele, in den Grundwerten des menschlichen Geistes, im Unterschied zur Verankerung in einem narzisstischen und übermäßig individualistischen Ich-Bewusstsein.
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  • Spiritualität in der Komplexität wirtschaftlichen Handelns - 2003

    Der Vortrag besteht aus drei Teilen:

    1. Mein Weg
    2. Ein mehrperspektivisches Unternehmensmodell
    3. Die Steuerung eines Unternehmens
    Der Anfang meines Wegs als Unternehmer war, meine Vision/meine Spiritualität in die Welt zu bringen. Man könnte auch sagen, den Himmel auf die Erde zu bringen. Das Unternehmen war das Mittel dazu, unternehmerisches Handeln stand in diesem Dienst.
    Konkretisierung und Veranschaulichung anhand der Phasen: Vision, Prüfen, Balancieren, Nutzen.
  • Spiritualität, Ethik und Erfolg - 2002

     (Transpersonale) Spiritualität begründet Ethik nicht aus traditioneller Moral, sondern aus der Erfahrung von Verbundenheit und Teilhabe.

    Spiritualität bezieht sich hier auf die transpersonalen Ebenen der spirituellen Entwicklungslinie.
    Ethik begründet sich damit nicht auf äußere Gesetze, äußere Normen und Moralvorstellungen, sondern sie ist innerlich, im Herzen getragen. Spirituelle Ethik ist damit nicht ein starres Regelwerk, ein verabsolutiertes Gesetz oder eine fundamentalistische Wertordnung, sondern sie ist bereit zur Erfahrung, auch der Wirkungen von Verstößen gegen ihre intrinsischen Werte.
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  • Wertezerfall oder Wertedialog - 2001

    Wir brauchen für die Zukunft unseres Gesundheitswesens eine Besinnung und einen Dialog über Grundwerte! Diese Überzeugung liegt unserer Tagung zu Grunde.
    Hintergrund dazu ist, dass die Gesundheitspolitik der letzten etwa 10 Jahre vor allem darauf ausgerichtet gewesen ist, unser Gesundheitssystem bezahlbar zu erhalten.Das Ziel war, Wirtschaftlichkeitsreserven zu mobilisieren und eine Beitragssatzstabilität bei gleicher oder steigender Qualität zu erhalten. Dies funktionierte mehr oder weniger, aber nur indem in kurzen Abständen immer neue Gesetze verabschiedet wurden, die weitere Einschnitte erzeugten, Korrekturen anbrachten oder Schlupflöcher stopfen sollten.
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  • Die Identität eines spirituellen Unternehmers - 2001

    In der Psychotherapie geht es bei der Identität um die Persönlichkeit und damit um das Konzept, das man von sich selbst besitzt und die Art und Weise, wie man Beziehungen zu anderen Menschen und zur Welt erlebt. Dieses Gefüge ist die Identität. Es basiert somit auf Konzepten, auf dem Selbst- und dem Weltverständnis. Spiritualität transzendiert diese Konzepte, transzendiert Persönlichkeit, fügt also der Identität noch etwas anderes hinzu. Spiritualität bezieht sich also auf das Transpersonale, das was Persönlichkeit, personale Identität transzendiert, sie also weiterentwickelt. Für mich ist Spiritualität jedoch noch allgemeiner zu verstehen, als der erfahrbare Bezug zum umfassenderen Ganzen, zum Absoluten, zum Göttlichen.
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  • Ökonomie und Spiritualität - 1999

    Die volkswirtschaftlichen und weltwirtschaftlichen Strukturen spiegeln eine bestimmte Bewußtseinsebene, auf der sich eine Nation und eben jeder Einzelne bewegt. Gegenwärtig geht es darum, Rationalität, Individualität und Vernunft zu integrieren. Zu integrieren bedeutet, daß die materiellen, biologischen, emotionalen und mentalen Bedürfnisse und Strukturen beachtet werden. Die Reorganisations- und Rationalisierungsprozesse in Unternehmen scheinen mir auch dieser Logik zu folgen. 
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